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Ein Brot im Kornfeld – Made in OBerhausen, der Film

Ein Brot im Kornfeld – Made in OBerhausen, der Film

Oberhausen, 23.06.2018

In einem sind sich Bauer von der Bey und Bäcker Agethen einig: „Das haben wir noch nie gemacht!“, lachen die beiden, als sie mitten im Oberhausener Kornfeld an einem gedeckten Tisch sitzen und in die Kamera von Lisa und Ilka schauen.

„Das haben wir noch nie gemacht!“ v.l. Stefan Agethen, Friedrich von der Bey. Im Hintergrund Ilka Rau.

Am Samstag Morgen um 9:00 Uhr war es soweit: zum Filmmaterial der beiden Filmemacherinnen Ilka und Lisa sollten auch Bilder direkt aus dem Kornfeld gehören, und so waren alle eingeladen. Eingeladen, um etwas aus Oberhausen in Oberhausen zum Frühstück mitten in einem Kornfeld zu essen, aber auch ganz besonders, um die beiden kreativen Köpfe dieses Projekts kennen zu lernen.

Friedrich von der Bey und Bauer Gerd-Hermann Pieper werden gemeinsam das Korn für die diesjährige Mehllieferung zusammentragen. „Diese Aktion wird uns im August/September ordentlich beschäftigen“, meint Stefan Agethen, Bäcker aus Alstaden, welcher dann das entsprechende Oberhausener Ur-Brot backen wird.

„Ich habe lange nach jemandem gesucht, der sich für die Produktion eines Filmes über die Ursprünge unserer Backwaren interessiert und nicht zuletzt auch eignet. Wichtig dabei war mir auch, dass es nicht irgendjemand ist – ein wenig Lokalpatriotismus spielte bei der Auswahl ebenfalls eine Rolle!“, meint der Ideengeber, Stefan Agethen. „Aus dem Käthe-Kollwitz-Berufskolleg kam von Herrn Emmrich der entscheidende Hinweis auf zwei junge Absolventinnen des Fachabiturs für Medientechnik. Jetzt sind wir mittendrin! Auch den Eltern der beiden danken wir für die Unterstützung.“

Lisa Peters, 18 Jahre, aus Oberhausen startet nach den Sommerferien mit einer Ausbildung zur Foto-Medienfachfrau.

Ilka Rau, 19 Jahre, aus Oberhausen beginnt bald ihr Praktikum bei einem Fernsehsender.

v.l. Stefan Agethen, Ilka Rau, Lisa Peters, Friedrich von der Bey

„Beide sorgen für den ersten Film dieser Art in Oberhausen, und wir alle sind sehr gespannt, was daraus werden wird“, freut sich

Friedrich von der Bey schon jetzt.


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