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Ausbildung

beim Handwerksbäcker

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Der Präsident des deutschen Handwerks. (Foto: ZDH/Ortrud Stegner)

Der Präsident des deutschen Handwerks. (Foto: ZDH/Ortrud Stegner)

Beginnen wir mit der Aussage des Handwerkspräsidenten Hans-Peter Wollseifer :

Der neue Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, ärgert sich darüber, dass

das Studium als allein selig machend dargestellt wird.

„Die Akzeptanz des Handwerks muss auch an Gymnasien wachsen“, forderte er im Gespräch mit dem Handelsblatt (Mittwochausgabe). Diese organisierten zwar akademische Tage, um über Studiengänge zu informieren. „Ans Handwerk denken sie aber zu selten“, klagt Wollseifer. „Das schadet nicht nur uns, sondern auch den Schülern, die nichts von den großen Chancen im Handwerk erfahren. Wir brauchen also auch berufskundliche Tage im Gymnasium.“

Diese Aussage unterschreibt hier jeder von uns – unser Handwerk ist gerne gesehen wenn es um die Unterstützung vor Ort geht, als Zukunftsmodell ist es vielen viel zu bodenständig und hat in den Augen vieler Lehrer nur eine mindere Chance um eine ‚anständige‘ Zukunft zu bieten.


Warum wirbt eine Branche für Ausbildung?

Weil ohne Nachwuchs keine Zukunft entstehen kann.

 

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