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Agethen und Kakao

Agethen und Kakao

Es ist uns als Oerhausener Handwerksbäckerei in Familienbesitz ein großes Anliegen Verantwortung zu übernehmen und diese dann auch sichtbar zu demonstrieren. Agethen kauft Verpackungen ausschließlich aus NRW Produktionen. Das machen keine uns bekannten Bäckereien sonst noch. Agethen weist seine Getreidelieferanten die regionalen Ernten zu bevorzugen, die Oberhausener hat hier die höhste Priorität. Das machen wenige Bäcker. Agethen verwendet keine „tiefgefrorene Fertigbackware“ oder andere Fertigfabrikate wie es die Presse dem Handwerksbäcker doch ganz gerne mal unterstellt. [. . .] Kurz – die Familie Agethen macht sich Gedanken um die Produkte die gekauft werden, um die Arbeitsplätze die es die Region kosten kann wenn die Waren aus der Ferne herangeschafft werden, um die Umwelt und nicht zuletzt um die hohe Qualität welche wir als Wirtschaftsstandort in Nordrhein-Westfalen haben. Wir kümmern uns, jeden Tag. Umso glücklicher sind wir alle hier, dies auch für ein schwierig regional zu erhaltendes Produkt realisiert zu haben, den Kakao, die Schokolade, die Kuvertüre. Unser braun-süßer Rohstoff kommt in gewohnter Qualität aus Belgien – denn manche Dinge können manche Länder halt traditionell gut. Aber! Unser Schokoladenhersteller heißt Barry Callebaut und sitzt in Köln, sein Produkt ist belgisch und sein Engagement für die Wertschöpfungskette ist mit unserem sehr ähnlich – und das bei deutscher Verantwortung und Know-How. Mit dem Programm cocoa Horizons unterstützt Callebaut die Bauern, die Lieferkette und die Umstände unter denen all dies geschieht. Das unterstützen wir als Familie ebenso und bevorzugen hier ganz klar – Barry Callebaut. #sa Stefan AgethenMore Posts -...
Alstadener Spätsommerpflege

Alstadener Spätsommerpflege

In der letzten Woche legte jeder hier Hand an und half mit – das Ziel war ein helles und freundliches Alstaden, wenigstens bäckertechnisch. Kurz nach der Umstellung der Straßenlaternen auf LED durch die Stadt Oberhausen war es für unser „Bäckergefühl“ viel zu dunkel und ungastlich geworden, wenn man früh aus dem Hause geht. Das wird sich natürlich später im Jahr noch verstärken, daher: Spätsommerputz und Aufhell-Aktion! Die alte Lichtreklame der Alstadener Straße war nicht mehr zu retten und musste gänzlich getauscht werden, frisch und neu. Die Straße wird – ganz im Neuen Stil der Bäckerei morgens und Abends auf unsere Kosten aufgehellt – es soll ein sicheres Gefühl geben, wenn auch nur beim Passieren der Bäckerei. Hinten raus ist alles Bäckerei, vorne der kleine Ladenverkauf der Handwerksbäckerei Agethen. Hier mit Neuem Außenlook und Licht für die Fußgänger an der Alstadener Straße 137 in Oberhausen-Alstaden. Wo ist die Bäckerei? Hier ist sie. Noch immer werden wir gefragt ob es wirklich eine Bäckerei in Alstaden gibt… Nichts kaufen wir zu. Alles aus Handarbeit, kompromisslos. Nachtansicht der Neuen LED Installation an der Alstadener Strasse 137. Licht fuer unsere Nachbarn, Bürger und Passanten. Deutlich kann man die warmweiße LED Farbe erkennen, auf welche die Familie Agethen viel wert legt. Zusätzlich kam noch ein „Banner“ an die hohe Häuserwand der Alstadener Straße 137, Nachts auch mit Beleuchtung. Alle unsere Flutstrahler auf dem Bäckereigelände sind somit nunmehr auf LED Technik gesetzt worden, alle Lichtkästen ebenfalls mit LED Modulen ersetzt. Gemeinsam für die Umwelt sparsamer und nachhaltiger. Bis vorletzte Woche liefen an 12 Stunden 1800W Flutlicht, heute sind es noch 180W. Die Familie besteht bei allen...

Handschuh oder nicht?! Sagrotan oder Sorgsam?!

Dank unseres beeindruckenden Berufsschullehrers hier in Oberhausen, Herrn Eumann – stieß ich auf einen kleinen redaktionellen Beitrag zum Thema „Hand-Hygiene“ – ein Thema, welchem wir seit langem mehr Beachtung schenken als man meinen könnte. Es geht um Handschuhe, Schutzhandschuhe – welche Ihre Nahrung vor unsauberen Händen schützen soll. Denn ehrlich – wer mag schon Essen was ein anderer, fremder Mensch in den Händen hatte? Kurz und einfach gesagt, wir von Agethen arbeiten so: – Weniger Handschuhe, mehr „Griffwerkzeuge“, wie Zangen, Papier, Anfasspapierchen. – Alle Snacks, Belegten Brote oder geschnittenen Brote werden selbstredend mit Vinyl Handschuhe angefasst, ohne Puder – jeder Handschuhe ist nur zu einer einmaligen Nutzung bestimmt.- Arbeitsteilung – ein Mitarbeiter hat das Geld in den Händen und der andere arbeitet mit der Ware Weniger Handschuh ist mehr, denn: Schutzhandschuhe verleiten zu mangelhafter Hygiene Und kurz darauf folgt das zweite interessante Zitat, dessen Sinn ich hier unterschreiben würde: Hände waschen, Zange und Papier nutzen – mehr braucht es nicht Am besten ist es, wenn die Verkäufer eine Zange benutzen und die Waren entweder in eine Serviette oder in Papier einschlagen. „Besonders wichtig ist, die Hände regelmäßig zu waschen. Das heißt vor der Aufnahme einer Tätigkeit an der Theke, nach dem Toilettengang, nach dem Niesen, Husten und Schnäuzen sowie bei Verschmutzungen der Hände“, betont Tabori. Das sei im verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und den Kunden die beste hygienische Maßnahme. Ich hoffe DU FÜHLST DICH bei uns gut aufgehoben? Meinungen? Alle Arten von Kommentaren sind gerne gesehen! Stefan AgethenMore Posts -...
Lebensmittelverschwendung – Bäcker werfen zu viel weg

Lebensmittelverschwendung – Bäcker werfen zu viel weg

NRW-Minister Remmel lässt bzgl. der aktuellen Studie aus Münster mitteilen…: Remmel: „Das Projekt kann als wichtiges und zielführendes Beispiel für unsere weitere Vorgehensweise dienen. Mit einer gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sind wir auf einem erfolgversprechenden Weg, fundierte Lösungskonzepte zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung zu finden.“ Laut Minister Remmel zeigen die Ergebnisse zudem, dass ein stärkerer Fokus auf Qualität statt auf reine Quantität gelegt werden sollte: „Morgen am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Ein aus meiner Sicht guter Zeitpunkt, um sich die Bedeutung unserer Lebensmittel wieder ins Bewusstsein zu rufen und wertschätzend mit ihnen umzugehen. Langfristig kann nur eine Orientierung weg von der Quantität und damit verbundenen übermäßigen Vielfalt, hin zu mehr Qualität der Produkte eine Steigerung der Wertschätzung von Brot und Backwaren bewirken. Damit lassen sich dann auch Lebensmittelabfälle vermeiden, da das Bewusstsein geschärft und der Wert unserer Lebensmittel gesteigert wird.“ Quelle: www.nrw.de Wir alle freuen uns sehr auf die reichhaltige Umsetzung in unserem Bundesland, denn die Mitteilung enthält ebenfalls noch: „Das Erfolgsrezept des Projekts: Wissenschaft und Praxis arbeiten Hand in Hand. Forscher hinterfragen Ursachen und Entstehungsgründe von Lebensmittelverschwendung, die daraus abgeleiteten Ideen und Handlungskonzepte werden von den Praxispartnern in der Realität getestet und umgesetzt.“ Stefan Agethen meint dazu, ganz unter uns – alle dargestellten Befunde und Erkenntnisse sind so neu und erleuchtend, das ich diese in jedem beliebigen Praxislehrbuch zum Handel finden kann. Gehe ich in die Richtung der Bäckereien kann ich über Systeme mit Ampelfarben reden (rot = zu viel Retoure) oder über Bestellungen, welche vorgelegt und durch das Team vor Ort feingeschliffen werden (Stichwort Mitsprache fehlt lt. Studie) Alles in allem ist das ein Thema...
Dem Bäcker schreiben!