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Brot.Back.Kurs – Termine für die Mitte 2017 online

Brot.Back.Kurs – Termine für die Mitte 2017 online

Die Neuen Termine für die Brot.Back.Schule und die Brot.Back.Kurse bei der Familienbäckerei Agethen sind nunmehr online und zu buchen. Wir haben drei Mögliche, sich wiederholende Tage: Donnerstags nach der Arbeit, 18:00 – 21:30 Uhr Samstags vor der Feier, ebenfalls ab 18:00 und bis 21:30 Uhr Sonntags, als Mittel gegen schnöde Sonntage von 12:00 – 15:30 Uhr Die Gruppen sind niemals größer als 12 Personen, eine Teilnahme unter 6 Personen ist von uns jedoch auch nicht gewünscht. Jeder Brot.Back.Kurs hat 4 Stunden Vorbereiten und 2 Stunden Nacharbeit – aber es macht uns hoffentlich genau so viel Spaß, wie Euch. Alle Termine findet Ihr wie gewohnt hier unter http://www.agethen.com/veranstaltungen. Anmeldungen werden immer schriftlich quittiert! Fragen gerne vorher an Björn Lingstädt, unseren treuen Organisator (normale Uhrzeiten, bitte) unter 0176 12041981. Gerne nehmen wir auch Buchungen als Gruppe und geschlossen für andere an, sprecht mit uns! brotbackschule . at . agethen.com (bitte das „. at .“ durch ein „@“ ersetzen!) Stefan AgethenMore Posts -...
Brot.Back.Kurs Donnerstags

Brot.Back.Kurs Donnerstags

Agethens Brot.Back.Kurs am DONNERSTAG Abend ab 18:00 – 21:30 Uhr Buchbar unter http://www.agethen.com/veranstaltungen ( link ) Fragen an brotbackschule . at . agethen.com (das “ . at . “ bitte durch „@“ ersetzen) ( Kontakt zum Handwerksbäcker ) Ideal für Firmen, Gruppen und entspannte Hobby-Bäcker. Voraussetzung gering, Anspruch mittel, Erlebnis groß. Sie brauchen nichts mitzubringen, normale rutschfeste Schuhe mal ausgenommen. Ansonsten gelten normale Regeln, keine Glasflaschen oder Kaugummis, bitte. Ablauf ist wie folgt und sei nur kurz umrissen: Ankommen Kennenlernen Sich mit den Rohstoffen und der Umgebung vertraut machen, kurz: sich wohl fühlen Ein eigenes Handwerk vollbringen Ein eigenes Handwerksbrot backen Kulinarisch durch Brot, Kräuter und warme Speisen naschen und dabei ein Kaltgetränk zu sich nehmen Fachsimpeln und Frage stellen, Dinge erfahren die eigentlich so gar nicht gewusst wurden Ausklingen lassen und Abschied nehmen Als kleines Trostpflaster, jeder Teilnehmer nimmt reichlich Backwerk mit und wird Teil der „Brot.Bäcker.Gruppe“ und bekommt die Nummer gegen Kummer des Meisters Seien Sie dabei und erleben Sie einen netten und auch anspruchsvollen Abend fernab von Werktags-Stress beim Handwerksbäcker. Fragen an brotbackschule . at . agethen.com (das “ . at . “ bitte durch „@“ ersetzen) Die Teilnehmer während der praktischen Phase Stefan Agethen beschreibt das was er liebt – Brot Die Wirkungsstätte ist die kleine Backstube des Handwerksbäckers Agethen Gemeinsam dem Brot auf der Spur – hier vor dem Ofen Die Roggenbrot-Backexperimente Stefan AgethenMore Posts -...
Presseartikel: Messer im Brot beim Handwerksbäcker von nebenan? Wohl kaum.

Presseartikel: Messer im Brot beim Handwerksbäcker von nebenan? Wohl kaum.

Oberhausen, 03.05.2017 Bäckermeister Stefan Agethen erklärt in der WDR Lokalzeit „Ruhr“ fachkundig das Geschehen rund um den Titelartikel „Ruhrgebiet“ der heutigen BILD-Zeitung. Ein Messer wie dieses soll in einem Brot in Oberhausen eingebacken gewesen sein. „Das hört sich sehr unrealistisch an, ist aber nicht auszuschließen, wenn das Brot maschinell verarbeitet wurde.“ meint Stefan Agethen, Bäckermeister aus Oberhausen. „Beim Handwerksbäcker hatte dieser Fremdkörper für schwere Verletzungen an den Händen der Bäcker gesorgt, aber zum Backofen würde das Brot nicht kommen.“ ist sich der Meister sicher. „Es ist bedauerlich einen solchen Zwischenfall zu erleben“, stellt Agethen fest. Sorge beim Nächsten Brotkauf müsste man jedoch nicht haben. Denn, so der Bäckermeister: „geht es hier um ein deutsches Grundnahrungsmittel und dieses unterliegt sehr hohen Gesetzen und Auflagen.“ Nach Informationen aus den Redaktionen und dem Umfeld des Geschehens scheint es sich bei dem Vorgang um eine Auseinandersetzung zwischen einer Gelsenkirchener Großbäckerei und dem Büden aus Oberhausen-Osterfeld zu handeln. Persönlicher Kommentar, Stefan Agethen: „Nichts ist manchmal so, wie es scheint.“ Heute Abend im WDR, 19:30 Uhr. Lokalzeit Ruhr. Aktuelle Quellen im Netz: WDR SAT.1 Stefan AgethenMore Posts -...

Kontrollbarometer (Lebensmittelampel)

Oberhausen, 17.04.2017 Die Lebensmittelampel ist beschlossen und wird uns bald darüber aufklären, wie „sauber“ ein Betrieb in der Lebensmittelkette ist. Ein paar interessante Fakten hier mal kurz und knapp dargelegt: Die „Lebensmittelampel“ zeigt gar keine Hygiene, sie zeigt die Punkte einer Kontrolle und heisst eigentlich auch nur „Kontrollbarometer“ Ein Barometer an der Türe eines Bäckereifachgeschäftes heißt nicht, dass die Bäckerei auch gute Punkte hat Ein „grünes Etikett“ an der Türe einer Bäckereifiliale und ein rotes Etikett an der Hintertüre zur Bäckerei im Nachbarort ist somit ok. Ab sofort sind alle Kontrollen kostenpflichtig, egal ob man ein „Sünder“ ist, oder nicht. Beispiel: Die Polizei hält sie an, alles ist in Ordnung. „Allgemeine Verkehrskontrolle, 80€ bitte.“ – denn – diese Kontrolle ist grdsl. kostenpflichtig 🙂 Beispiel2: Probeentnahme eines Produktes – früher kostenlos, weil ohne Beanstandung, heute sofort kostenpflichtig. Das Problem: Das Barometer kostet mächtig Geld und niemand will es wirklich. Aber es muss bezahlt werden. Wer dies zahlen muss, erkennt man hier recht gut. Ein geprüfter Betrieb einer Kette, mit der selben Ausstattung an Hygienieeinrichtungen kann abweichende Punkte erfahren und eine andere Ampelfarbe erhalten, da jeder Prüfer einen gewissen Spielraum hat. (Gott-Vergleich) Es ist dem Prüfer somit möglich befreundete Betriebe anders darzustellen, als Betriebe und zu prüfende welche er nicht leiden mag. Ein Einspruch gegen eine Kontrolle muss „zeitnah“ geschehen, wenn eine Beschwerde / Einspruch legitim ist, hängt dennoch ein im schlimmsten Falle rote Ampelkennzeichnung an der Ladentüre, bis der Prüfer Zeit hat. Rot/Grün hat hier Gesetze geschaffen, welche mit 100%iger Sicherheit vor Gerichten landen werden, da sie einer Diktatur nahekommen. Habt Ihr auch eine Meinung? Die Kommentare warten! Dieser Beitrag...

Eigene Meinung: Landesgesetze zum Kontrollbarometer

Nur ganz in eigener Sache und für mein Handwerk, ein Zitat aus einem aktuellen Rundschreiben unseres Verbandes des rheinischen Bäckerhandwerkes. TOP 2: Kontrollbarometer in NRW Wir  haben,  wie  Sie  wissen,  sehr  intensiv  durch vielfältige  Aktionen  gegen  das  Kontrollbarometer gekämpft,  und  zahlreiche  Nachbesserungen durchsetzen  können.  Gleichwohl  ist  das  Kontrolltransparenzgesetz  in  Nordrhein-Westfalen  nunmehr in Kraft getreten, wobei ein Aushang durch die  Betriebe  für  36  Monate  auf  freiwilliger  Basis erfolgt. Weil das Kontrollbarometer ohnehin wenig Aussagekraft  über  den  tatsächlichen  Hygienezustand hat,  empfehlen  wir  allen  Betrieben  dringend, wenn  sie  sich  für  den  Aushang  entscheiden,  zumindest die Version zu wählen, die nicht über den einzelnen Farben den Pfeil beinhaltet. Dieser zeigt ja  exakt  an,  wie  Ihr  Betrieb  bewertet  wurde. Dadurch entstünde dann ein nicht mehr nachvollziehbarer  Wettbewerb  innerhalb  der  einzelnen Farbskalen. Dank  unserer  erfolgreichen  Lobbyarbeit  hat  das Verbraucherschutzministerium  den  Betrieben nämlich  freigestellt,  ob  sie  das  Kontrollbarometer mit oder ohne Pfeil über den Farbskalen aushängen.  Außerdem  ist  durchaus  denkbar,  dass  nach  der Landtagswahl in NRW eine andere Regierungskoalition  Verantwortung  trägt.  Sowohl  CDU  als  auch FDP  haben  uns  signalisiert,  sich  für  die  Abschaffung des Kontrollbarometers stark zu machen. Nochmals deutlich, in diesem Land ziehen wir aktuell nicht an einem Strang. Ich bitte höflich, auch wenn es einfach ist – macht zur Landtagswahl nicht Euer Kreuz immer an der gleichen Stelle, denn die Entscheidungen sind nicht immer die gleichen. Man bürdet uns Bäckern immer mehr Hürden auf, immer mehr Gesetzeszwang, immer mehr Kosten. Diese Kosten kommen dann später wieder zu Dir zurück an den Frühstückstisch. Mehrwert? Nicht wirklich. Unsere Rot-Grüne Landesregierung will davon natürlich nichts wissen. Also bitte – macht keinen Haken daran! #sa Stefan AgethenMore Posts...
Warum man auch Ostermontag frische Brötchen vom Bäcker frühstücken kann

Warum man auch Ostermontag frische Brötchen vom Bäcker frühstücken kann

Oberhausen, 17.04.2017 Ostermontag ist geschlossen beim Bäcker. So will es die Gesetzgebung in NRW. Es darf nicht verkauft werden – am Karfreitag, Ostersamstag und Ostersonntag jedoch schon. „Diese Regelung im Bundesladenöffnungsgesetz und speziell im LÖG NRW ist nicht ganz einleuchtend und ich kann sie nicht nachvollziehen“ findet Stefan Agethen, Bäcker aus Oberhausen-Alstaden. „Wir öffnen grundsätzlich verantwortungsbewusst für unsere Mitarbeiter, da bedarf es keiner Zwangsregelung seitens des Landes, und ich finde es beschämend, dass die Regelung von Rot-Grün aus dem Jahr 2013 noch immer in Kraft ist: Unser Augenmerk hat sich in den letzten Jahren zwar mehr und mehr auf bedrohendere Neuerung der rot-grünen Landesregierung gerichtet, wie z. B. die Lebensmittelampel oder zahlreiche, verschärfte Bürokratie „made in NRW“- aber die alte Öffnungszeitregelung ist niemals zufriedenstellend gelöst worden.“ (siehe WAZ, derWesten, 2013)   Unser persönliches Problem besteht in der Bevormundung. Den Bäckern wird vorgeschrieben, dass sie ihre Verkaufsstellen am zweiten von zwei aufeinander folgenden Feiertagen, wie jetzt dem Ostermontag, geschlossen zu halten haben. (siehe LÖG IHK) „Das LÖG in der Neufassung aus 2013 soll verhindern, dass Arbeitnehmer um ihren freien Tag gebracht werden. Dabei stellen unsere Mitarbeiter und wir fest, dass es bei Doppel-Feiertagen, immer gerade der zweite Feiertag ist, der für uns relevant ist. Die meisten Familien freuen sich über den freien Ostersonntag, der Ostermontag ist hingegen für unsere Mitarbeiter nicht so wichtig. Dasselbe Phänomen findet man auch an Weihnachten: Auch hier ist der zweite Weihnachtsfeiertag gesetzlich zu schließen – doch gerade der macht für uns als Anbieter Sinn und genießt auch bei unseren Mitarbeitern nicht den gleichen Stellenwert wie der 25.12.“, führt Stefan Agethen aus. „Die Diskussion um das...
Dem Bäcker schreiben!