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Nur in 2017 – Der 31. Oktober 2017 ist ein Feiertag!

Nur in 2017 – Der 31. Oktober 2017 ist ein Feiertag!

Reformationstag wird 2017 einmalig zum Feiertag (24.6.2015) Der 31. Oktober 2017 wird in Nordrhein-Westfalen einmalig ein Feiertag sein. Der Landtag beschloss in zweiter Lesung einen entsprechenden Gesetzentwurf der Landesregierung. An diesem Tag wird der 500. Jahrestag der Reformation gefeiert. Die Regierungschefs der Länder hatten sich dafür ausgesprochen, das Jubiläum mit einem bundesweiten freien Tag zu begehen. Der Reformationstag ist normalerweise nur in fünf Bundesländern gesetzlicher Feiertag. Am 31. Oktober erinnern evangelische Christen an die 95 Thesen, die Martin Luther 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg angeschlagen hat. Er leitete damit die Reformation der Kirche ein. Den Gesetzentwurf finden Sie hier. Stefan AgethenMore Posts -...
Brot.Back.Schule trifft Apfel- und Pflaumenkuchen-Fans

Brot.Back.Schule trifft Apfel- und Pflaumenkuchen-Fans

Oberhausen, 16.09.2017 Zum 6. Mal und trotzdem neu – am Sonntag, den 08. Oktober 2017 um 12 Uhr verwandelt sich die Backstube der Alstadener Handwerksbäckerei Agethen wieder einmal in einen kleinen Handwerksbäcker-Gourmet-Tempel. Aber…“Dreht sich doch in unserer beliebten Brot.Back.Schule sonst alles um kostbaren Sauerteig und duftige Baguettes, schieben wir diesmal einen saisonalen Ausreißer in die Reihe der Brotbackkurse: Wir backen mit interessierten Teilnehmern einmalig einen Wiener Apfelkuchen sowie einen herbstlichen Pflaumen-Blechkuchen“ schildert Stefan Agethen die neuerliche Idee der hauseigenen BrotBackSchule, „Die Oberhausener Äpfel vom hiesigen Bauernhof sind dazu die beste Wahl, und der Bauer selbst erklärt, wo der feine Unterschied zwischen dem einen und dem anderen Apfel liegt. Auch die Pflaumen stammen selbstverständlich aus unserer Region – ‚Made In Oberhausen‘ halt.“ Köstliche Kaffeespezialitäten aus der Alstadener Bäckerei runden den Backkurs ab und gehören natürlich zum Programm kostenfrei dazu. Ausgerichtet wird der Kurs von Bäckermeister Stefan Agethen selbst und einem Oberhausener Urgestein der Bäcker- nd Konditorenbranche, Herrn Adolf Emmel. Pensionär und Eigentümer des Meisterbriefes in Gold. Der Unkostenbeitrag beträgt 47 €. Die selbstgebackenen Werke dürfen selbstverständlich mit nach Hause genommen werden. Interessierte können sich unter www.agethen.com, Reiter „Veranstaltungen“ anmelden (oder hier klicken) oder direkt per Telefon unter 0151 40240890 bei Stefan Agethen. Tipp: Bei Gruppenanmeldungen ab 3 Teilnehmern reduziert sich der Unkostenbeitrag auf 40 € pro Person. „Wir als Handwerker hoffen mit diesem Angebot einmal mehr zeigen zu können, wie unser Bäckerhandwerk funktioniert und wie ursprünglich unser Tageswerk noch ist.“ meint Adolf Emmel, „ich freue mich sehr, von meinem Wissen etwas an Interessierte weitergeben zu können.“ Als Adolf Emmel vor 2 Jahren den Goldenen Meisterbrief erhalten hat, gratulierte ihm der...
Feierlichkeiten an der Mellinghofer Straße durch Einbruch gestört

Feierlichkeiten an der Mellinghofer Straße durch Einbruch gestört

Oberhausen, 18.08.2017 Am frühen Morgen um kurz vor 5 staunte die Morgenschicht der neueröffneten Bäckerei an der Mellinghofer Straße nicht schlecht, als bei der Ankunft bereits die Eingangstüre offen stand. „Unser Laden hat ein Frühaufsteher Konzept und somit öffnen wir hier auch zeitig um 05:30“ meint Frau Klepel, Fachverkäuferin beim Bäcker. „Da passt uns sowas hier natürlich gar nicht und das, wo wir doch heute gerade unser einwöchiges Bestehen feiern.“ Die Familienbäckerei Agethen hat den Standort vor 7 Tagen von der Bäckerei Faubel übernommen, der erste der den Einbruch bemerkte war der Fahrer der Bäckerei, welcher aus Alstaden Backwaren lieferte. Im Schnitt wird im Unternehmen 5 mal im Jahr eingebrochen, dabei ist der Diebstahl an sich der kleinste Posten, die Sachbeschädigung im Schnitt fünf- bis siebenfach höher. „Das wird dann heute für uns nicht die große Party, sondern eher der arbeitsreiche Alltag, der Laden erhält nun als Sofortmaßnahme unser höheres Sicherungsprogramm.“ meint Stefan Agethen, Bäckermeister aus Alstaden am Ort des Geschehens, „schade, dass man eine Bäckerei heutzutage so beschützen muss, aber es ist Alltag, zu diesem werden wir das neue Stammgeschäft der Bäckerei Faubel ebenso kräftig aufrüsten, denn auch dort soll es zahlreiche Einbrüche gegeben haben.“ Anmerkung: Bilder unter Nennung des Urhebers honorarfrei. Stefan AgethenMore Posts -...
Die Bäckerei Faubel ist geschlossen

Die Bäckerei Faubel ist geschlossen

Oberhausen, 09.08.2017 Seit ein paar Tagen hängt ein Schild im Fenster der kleinen Bäckereigeschäfte von Bäckermeister Georg Faubel an der Falkenstein- und Mellinghofer Straße. Es beschreibt den langen Weg der Familie und ihrer Bäckerei, welcher nun nach stolzen 90 Jahren in der dritten Generation endet. „Es ist nicht leicht, aber ich möchte mich neuen Aufgaben stellen“, schildert Georg Faubel seine Beweggründe. „Anfänglich habe ich gedacht, dass ich nicht das Recht hätte, das mir vererbte Familienunternehmen zu beenden, aber mitten in diesem Gedanken lernte ich Reinhold Agethen kennen.“ Die beiden Bäckermeister hatten sich zum ersten Mal am Telefon unterhalten. „Danach haben wir uns dann einfach mal zusammengesetzt, und ich erzählte Reinhold Agethen von meinen Gedanken, von all der Zeit, in der ich alleine gekämpft habe, und von dem fehlenden Nachfolger, der unser Familienunternehmen hätte fortführen können“, resümiert Bäckermeister Faubel in Gedanken vertieft. „Ich hatte in Reinhold Agethen, selbst Inhaber einer Familienbäckerei in der vierten Generation, einen verständigen Gesprächspartner. Langsam entwickelte ich eine andere Sicht auf die Dinge.“ So folgte aus dem Gespräch der beiden Oberhausener Bäckermeister das, was sich aktuell an den beiden Bäckereistandorten in Dümpten und Alt-Oberhausen abspielt: Die Bäckerei Faubel beendet ihre langjährige Geschichte, wird aber in der Traditionsbäckerei Agethen einen gebührenen Platz einnehmen, denn beide Standorte bleiben mit der Bäckerei Faubel verbunden, nicht zuletzt durch die Mitarbeiter, die ihren neuen Platz bei der Handwerksbäckerei aus Oberhausen finden. „Alle nun anfallenden Aufgaben erledigten wir gemeinsam, und so fiel es auch Herrn Faubel etwas leichter, diesen Schritt zu gehen“, meint Reinhold Agethen zu dem Geschehen rund um die Oberhausener Bäckerlandschaft. Einmal mehr heißt es, gemeinschaftliche Lösungen ‚Made in Oberhausen‘....
Ein Brot im Kornfeld

Ein Brot im Kornfeld

Ein Brot im Kornfeld   Mitten in Oberhausen gibt es sie noch – die Bauern. (Videobeitrag ist hier)  Oberhausen (14.06.2017) – In Oberhausen Dümpten, an der Grenze zu Mülheim an der Ruhr gibt es Sie noch, die Oberhausener Bauernfamilien. Eine von Ihnen ist die Familie von der Bey. Sie mästen Bullen und Schweine, betreiben einen Partyservice, verkaufen ihr eigenes Fleisch im Hofladen, bauen Gerste und Weizen an. Am Weizen ist jemand aus Oberhausen ganz besonders interessiert, Stefan Agethen sucht seit Jahren nach regionalen Produkten, nach Imkern, Metzgern und als wichtigster Lieferant auch nach Bauern. „Unser bedeutenster Rohstoff als Bäcker ist natürlich das Mehl mit sehr deutlichem Abstand vor allem anderen. Seit fast 10 Jahren versuche ich alles aus der Region zu holen, welche uns unseren Erfolg überhaupt erst möglich machte, Oberhausen.“ meint Agethen, „Es ist mittlerweile ganz selbstverständlich, dass der Honig aus dem Kaisergarten, die Erdbeeren vom Bauern aus Oberhausen, das Kassenpapier und die Brötchen-Verpackungen sind ebenfalls direkt vom Oberhausener Händler. Da war das Mehl lange überfällig!“ lacht Stefan Agethen. Es gibt Grund zum Lachen, das Handwerksunternehmen feiert in diesem Jahr 115 Jahre Firmengeschichte. „115 Jahre durch zwei Weltkriege und 4 Generationen. Durch Höhen des Bäckerhandwerks wie in den 80igern und absolute Geizzeiten, wie um die Jahrtausendwende.“ meint Reinhold Agethen, Senior der Bäckerei. „Meine Großmutter sagte immer zu mir: ‚Junge, Du bist, was Du isst!‘ und Geiz ist kein guter Zug an einem Menschen. Wir alle freuen uns, dass sich die Gesellschaft zurückerinnert, dass Qualität auch Ihren Preis hat.“ meint er. Am 20.06. trafen sich die zwei Familienunternehmen zu einem kleinen Frühstück im Kornfeld, zu Brot, Schmalz und Schinken....
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